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Teilnahme am Buddy-Projekt |
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"Füreinander da sein" Hauptschule Todtenhausen nimmt an Projekt teil
Minden (mt/um). 20 Hauptschulen in Ostwestfalen-Lippe, darunter die Hauptschule Todtenhausen, hat die Bezirksregierung für die Teilnahme am Buddy-Projekt ausgewählt.
Ziel des Lernprojektes ist es, die sozialen Handlungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken und Probleme wie Sucht und Gewalt vorzubeugen. "Wir haben uns für das Projekt beworben und freuen uns, dass wir ausgewählt wurden", erklärt Udo Dressel, stellvertretender Schulleiter. Der Kollege Kurt Baberske sei inzwischen als Moderator und Koordinator für die übrigen Hauptschulen in Minden ausgebildet worden, so der stellvertretende Schulleiter weiter. "Hauptschulen haben Potenziale im Bereich sozialer Kompetenzen. Diese sollen erkannt und gezielt gefördert werden", erklärt Hauptschuldezernent Christoph Höfer. Das Buddy-Projekt leiste einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsoffensive Hauptschule, mit der Schulministerin Barbara Sommer die Bildungsqualität und Lernergebnisse der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen steigern wolle. Gemäß dem Motto "Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen" sollen Schülerinnen und Schüler Patenschaften für jüngere Mitschüler übernehmen oder anderen beim Lernen helfen. Durch dieses Engagement sollen Konfliktfähigkeit sowie Kooperations- und Kommunikationskompetenz gestärkt werden. "Das Projekt ergänzt in idealer Weise vorhandene Präventionsmaßnahmen und passt zu bereits vorhandenen Konzepten der Unterrichtsentwicklung", so Christoph Höfer.
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